Anti-Allergie für die ganze Familie!

Personen, die allergisch auf Hausstaub reagieren, brauchen nicht auf daunen- und federngefüllte Bettwaren zu verzichten, denn Hausstauballergien sind für Daunen und Federbetten kein Thema!

Nach repräsentativen Untersuchungen in Mittel-europa, bei denen Hunderte von Wohnungen, Schlafzimmern, Betten, Bettdecken und Kopfkissen auf Hausstaubmilbenbefall und Allergengehalt überprüft wurden, steht fest:

Federn- und daunengefüllte Bettdecken und Kopfkissen sind kein bevorzugter Aufenthaltsort für Hausstaubmilben. Innerhalb dieser Bettwaren finden sich bei normaler Pflege praktisch keine Milben, da das dichte Hüllengewebe eine nahezu undurchdringliche Barriere für diese Tiere ist.
Daunendecken (schneller Wärmeaufbau während des Schlafes, schneller Feuchtigkeitsabbau bei Lüftung) sind für die feuchtigkeitsabhängigen Milben auch aus diesem Grunde ein sehr ungünstiger Standort.
In jeder Wohnung und in jedem Schlafzimmer finden sich fast unvermeidlich Hausstaubmilben. Sie ernähren sich direkt vom Menschen, von den winzigen Hautschüppchen, die jeder Mensch unvermeidlich und ständig verliert. Federn und Daunen stellen dagegen keine Nahrung der Milben dar!

Allergiker können aufatmen!

Es gibt also auch für Allergiker und Asthmatiker keinen Grund, Daunen und Federn zu meiden. Ein solcher Verzicht bedeutet lediglich einen Nachteil für den Schlafkomfort.

Es gibt daher weder wissenschaftliche noch praktische Gründe, einem Hausstaubmilbenallergiker von der Benutzung von Federn- und Daunenbetten abzuraten.

Daunen und Federn sind nicht - wie oft fälschlich angenommen - Ursache für Hausstaubmilben-Allergien.

Daunen und Federn verursachen im Allgemeinen keine allergischen Reaktionen der Atemwege, wie Asthma und Heuschnupfen. Eine unmittelbare »Federn-Allergie« tritt sehr selten auf.


Wissenschaftliche Quellen:

»Gutachten zur Einschätzung der Relevanz der Bettfedern-(Keratin) Allergie«
Prof. Dr. med. Hofmann, Leiter des Institutes für Kinderheilkunde, Universitätsklinik Frankfurt a.M.

»House dust mite allergen in pillows«, Gutachten der Wellington Asthma Research Group, Wellington School of Medicine, New Zealand.

»Ökologische Untersuchungen zur Haus-staubmilbenallergie«
Prof. Dr. Dr. H. W. Jürgens,
Anthropologisches Institut der Universität Kiel.

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